Zutaten

    • 400g 405 oder 550 Mehl
    • 1 Pck Trockenhefe
    • Wasser
    • Zucker
    • Olivenöl
    • 1 Bund Spargel
    • 6 Scheiben luftgetrockneter Schinken
    • 150g geriebener Käse
    • etwas Parmesan
    • Kräuter nach Wahl für den Rand
    • Knoblauch
    • passierte Tomaten
    • Salz/Pfeffer

Zubereitung

1. Mehl und Hefe in eine Schüssel geben. Einen guten Schuss Olivenöl und etwas Salz dazugeben um nun alles mit dem Mixer zu verrühren. Gebt so lange Wasser dazu bis ihr einen geschmeidigen Teig bekommt, der nicht klebt. Holt den Teig aus der Schüssel und knetet ihn 5 Minuten durch. Sobald ihr fertig seid, gebt den Teig mit etwas Mehl in die Schüssel und stellt ihn etwa 40 Minuten mit einem feuchten Tuch abgedeckt an einen warmen Ort.

2. Heizt den Backofen auf 230 Grad Umluft vor. Während der Teig geht, könnt ihr die passierten Tomaten in einen Topf geben und erhitzen. Würzt sie mit etwas Salz und Zucker und das wars. Sollten die passierten Tomaten zu flüssig sein, lasst sie einfach noch etwas kochen. Nehmt euch jetzt die Kräuter, eine Knoblauchzehe und etwas Olivenöl um alles im Mörser oder im Mixer zu zerkleinern bis ihr ein recht flüssiges Pesto habt. Schneidet jetzt noch den Schinken in der Mitte durch und trennt die Spargelköpfe ab, so seid ihr perfekt vorbereitet.

3. Holt den Teig für die erste Pizza aus der Schüssel und rollt ihn aus. Rund wird sie am besten, wenn ihr immer den Teig dreht und nicht das Nudelholz. Am besten immer zwei mal in eine Richtung und dann den Teig im Uhrzeigersinn weiterdrehen. Habt ihr eine schöne runde Pizza könnt ihr jetzt die Tomatensoße und den geriebenen Käse draufgeben. Jetzt nur noch die unteren Stangen vom Spargel, nicht die Köpfe, und ab mit dem Ding für etwa 5 Minuten in den Ofen. Die Spargelköpfe könnt ihr nach etwa 3 Minuten dazugeben.

4. Sobald die Pizza schön braun ist, holt sie raus und “drapiert” den Schinken auf der Pizza. Anschließend noch das “Pesto” auf den Rand und etwas Parmesan auf die Pizza. Wer mag, kann noch etwas Olivenöl und Salz draufgeben, aber das ist ja Geschmacksache.