ZUTATEN
Für den Teig:
350 g
Mehl
70 g
Puderzucker
200 g
Butter (oder Margarine)
1 St.
Ei
2 EL
saure Sahne
1 Pck.
Weinstein-Backpulver
abgeriebene Zitronenschale
Für die Quarkfüllung:
750 g
Quark
150 g
Puderzucker
3 St.
Eier
1 Pck.
Vanillezucker
1 Pck.
Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
abgeriebene Zitronenschale
rote Johannisbeeren
Zum Bestreuen:
150 g
gemahlene Walnüsse
50 g
Puderzucker
Zimt, gemahlen
Johannisbeerkonfitüre (zum Bestreichen)


ZUBEREITUNG


Für den Teig Mehl und Backpulver durchsieben. Puderzucker, Butter, saure Sahne, ein Ei und Zitronenschale hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in zwei Portionen teilen, eine etwas größere als die andere. Den größeren Teil in den Kühlschrank stellen und den kleineren in eine Plastiktüte geben und ins Gefrierfach stellen.


Für die Quarkfüllung Quark, Puderzucker, Vanillezucker, Zitronenschale, Eigelbe und Puddingpulver verrühren. Anschließend das steif geschlagene Eiweiß unterheben.


Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf bemehlter Arbeitsfläche zur Blechgröße ausrollen. Mithilfe einer Teigrolle aufs gefettete und mit Mehl bestäubte Backblech legen. Ein Backblech von 30×40 cm verwenden. Den Teig mit Johannisbeerkonfitüre bestreichen (ich hatte meine selbstgemachte Johannisbeerkonfitüre) und mit gemahlenen Nüssen, Zucker und Zimt nach den eigenen Vorlieben bestreuen.
Auf den Nüssen die Quarkfüllung verstreichen und diese mit roten Johannisbeeren bestreuen. Den Teig aus dem Gefrierfach holen und auf den Kuchen reiben.

Bei 200 °C 40 Minuten (oder bei Bedarf auch länger) hellbraun backen. Auskühlen lassen, die Quarkfüllung wird fest. Mit Puderzucker bestäuben. Dann in Stücke schneiden – am besten ist es, wenn der Kuchen geruht hat und der obere Teil etwas weicher geworden ist. Guten Appetit!